Polymilchsäure

POLYMICHLSÄURE

Die Polymilchsäure ist eine bewährte und lang wirksame bio-synthetische ‘Substanz’, die eine Neubildung des Gewebes anregt. Aufgrund dieser Eigenschaft ist Polymilchsäure für kleinere Falten oder Knitterfältchen ungeeignet. Im Vergleich zur Hyaluronsäure zeichnet sich die Polymilchsäure durch deutlich längere Wirkzeiten aus.

 

Gründe für eine Faltenbehandlung mit Polymilchsäure

Mit den Jahren werden die Falten tiefer und das Unterhautgewebe besonders im Bereich der Wangen nimmt ab und rutscht tiefer. Ein immer müder, erschöpfter Eindruck auf unsere Mitmenschen ist die Folge. Mit Polymilchsäure kann hier wieder eine frischere und jüngere Erscheinung erzielt werden. Zornesfalten und Nasolabialfalten können aufgefüllt und das Gesicht harmonisch geglättet werden. Eingefallene Wangen können mit Polymilchsäure wieder aufgepolstert werden, die Jochbeine dabei betont und die Wangenpartien erhalten insgesamt wieder eine neue Fülle und Spannkraft. Gesichtsfalten in diesem Bereich verschwinden von selbst.
Aufgrund der längeren Wirkdauer als Hyaluronsäure wird Polymilchsäure auch oft zum Lippenaufbau (siehe auch Lippenkorrektur) verwendet.

BEHANDLUNG

Polymilchsäure – die Behandlung

Die Polymilchsäure wird in die mittleren und tiefen Hautschichten eingespritzt. In zwei, selten auch drei, Behandlungen wird die Polymilchsäure nach und nach in das Gewebe injiziert.
Die eingebrachte Polymilchsäure regt den Zellaufbau an und bewirkt eine Gewebe-Neubildung. Dieser Wachstums-Prozess beginnt nach etwa drei bis vier Wochen. Zu diesem Zeitpunkt, d. h. nach circa vier Wochen, erfolgt eine zweite Injektion. Der erzielte Volumenaufbau bleibt über 1,5 bis 2,5 Jahre erhalten.

 

Individuell sinnvolle Ergänzung zu einer Faltenbehandlung mit Polymilchsäure

Je nach individuellem Hautbild oder Art und Ausprägung der Falten kann in Kombination mit Botox®HyaluronsäureEigenfett, einer Dermabrasion oder einem Peeling ein insgesamt harmonisch und jünger wirkendes Ergebnis erreicht werden.

 

Nach der Behandlung mit Polymilchsäure, Arbeitsfähigkeit, Heilung

Direkt nach der Faltenunterspritzung können schwache Rötungen oder kleine Schwellungen auftreten. Diese verschwinden binnen ein bis drei Tagen nach der Faltenbehandlung mit Polymilchsäure von selbst. Für etwa zwei Wochen sollten Sport, Solarium und Sauna vermieden werden.

 

FAQ

Polymilchsäure – die häufigsten Fragen:

 

Wo kann ich Vorher-Nachher-Bilder von einer Faltenbehandlung mit Polymilchsäure sehen?

Vorher-Nachher-Bilder von einer Behandlung mit Polymilchsäure oder anderen Faltenbehandlungen (Botox®, Hyaluronsäure, Eigenfett, Dermabrasion oder einem Peeling) sehen Sie am besten bei einem unverbindlichen und persönlichen Beratungsgespräch. Dabei werden Ihre individuelle Falten und die Gesichtsform erklärt und entsprechend vergleichbare, realistische Vorher-Nachher-Bilder gezeigt. Ebenso können die Kosten, bzw. die Preise für eine Faltenbehandlung mit Polymilchsäure nur bei einer unverbindlichen Beratung konkret und seriös beurteilt werden.

 

OP-FACT-BOX

POLYMILCHSÄURE

 

Dauer der OP: 2 x 10 bis 20 min
Narkose: keine
Arbeitsfähigkeit: nach 1 Tag
Nachbehandlung: keine
Faltenfreie Wirkung: ca 1,5 bis zu 2,5 Jahre

 

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